
Wir lassen wieder einmal das Frühstück ausfallen, und ich wecke Matthias um kurz vor 10:00, weil wir heute auf den Vordermast klettern wollen, von wo man einen wunderbaren Ausblick über das ganze Schiff hat. Die Sonne steht auch nur am Vormittag richtig für die Aufnahmen.
Während Kadett Michael und ich auf der obersten Plattform über die Sinnlosigkeit von Quallen reden (in dieser Gegend sehen wir ziemlich viele), klettert Matthias auf dem Mast auf und ab, hängt sich über Träger und bastelt aus Seilen eine Aufhängung für die Kamera (in diesen Augenblicken bekomme ich kurz ein schlechtes Gewissen, weil ich ihm eigentlich nur beim Arbeiten zusehe... naja.)
Die vielen Frachtschiffe die jetzt neben uns fahren, kreieren das Bild eines Rennens, aber die „Tiger Breeze“ „schnupft“ sie alle. Um 17:00 Uhr sehen wir die ersten Inseln vor der Küste von Singapur. In ungefähr einer Stunde wird der lokale Pilot an Board kommen, um die Einfahrt in den Hafen zu überwachen.
Phileas Fogg ist von Singapur direkt nach Hongkong weitergesegelt. Uns ist es leider bisher nicht gelungen ein Schiff, das Passagiere auf dieser Route mitnimmt, aufzustellen. So wie es aussieht, müssen wir einen anderen Weg nach China finden. Eine Möglichkeit wäre über Kuala Lumpur, Bangkok und Hanoi auf dem Landweg nach Hongkong zu reisen. Diese Variante würde allerdings um einiges länger dauern, als es bei Jule Verne der Fall war.
An unserem letzten Abend auf der „Tiger Breeze“ treffen wir Captain Dave Miller in Bar. Zum Feiern ist niemandem wirklich zumute, da wir noch einiges am Computer zu erledigen haben und der Kapitän gegen Mitternacht sein Schiff im Hafen „einparken“ muss. Also trinken wir nur ein Abschiedsbier und lassen Dave Miller unseren Reisefußball signieren.
Gegen drei – als die Tigerbreeze ihre endgültige Parkposition erreicht hat, legen wir uns schließlich schlafen.
Während Kadett Michael und ich auf der obersten Plattform über die Sinnlosigkeit von Quallen reden (in dieser Gegend sehen wir ziemlich viele), klettert Matthias auf dem Mast auf und ab, hängt sich über Träger und bastelt aus Seilen eine Aufhängung für die Kamera (in diesen Augenblicken bekomme ich kurz ein schlechtes Gewissen, weil ich ihm eigentlich nur beim Arbeiten zusehe... naja.)
Die vielen Frachtschiffe die jetzt neben uns fahren, kreieren das Bild eines Rennens, aber die „Tiger Breeze“ „schnupft“ sie alle. Um 17:00 Uhr sehen wir die ersten Inseln vor der Küste von Singapur. In ungefähr einer Stunde wird der lokale Pilot an Board kommen, um die Einfahrt in den Hafen zu überwachen.
Phileas Fogg ist von Singapur direkt nach Hongkong weitergesegelt. Uns ist es leider bisher nicht gelungen ein Schiff, das Passagiere auf dieser Route mitnimmt, aufzustellen. So wie es aussieht, müssen wir einen anderen Weg nach China finden. Eine Möglichkeit wäre über Kuala Lumpur, Bangkok und Hanoi auf dem Landweg nach Hongkong zu reisen. Diese Variante würde allerdings um einiges länger dauern, als es bei Jule Verne der Fall war.
An unserem letzten Abend auf der „Tiger Breeze“ treffen wir Captain Dave Miller in Bar. Zum Feiern ist niemandem wirklich zumute, da wir noch einiges am Computer zu erledigen haben und der Kapitän gegen Mitternacht sein Schiff im Hafen „einparken“ muss. Also trinken wir nur ein Abschiedsbier und lassen Dave Miller unseren Reisefußball signieren.
Gegen drei – als die Tigerbreeze ihre endgültige Parkposition erreicht hat, legen wir uns schließlich schlafen.
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