
Jeden Tag beginnt es zu einer bestimmten Zeit in K.L. zu regnen. Vor allem wenn man vorhat Schönbilder von dieser Stadt zu machen, sollte man das wissen. Im April ist diese Regenzeit von 16:00 bis 18:00 Uhr. Manchmal beginnt der Regen aber auch schon vorher.
Nach dem Starbucks-Kaffee und Internet (nichts Neues von der Buchung der Queen Mary2) steigen wir am frühen Nachmittag in Rosalynns Auto. Besucher, die gute Fotos von den Patronas Towers machen wollen, können das aus der gleichen Augehöhe vom K.L.-Tower, einem Fernsehturm, der auf einem kleinen Hügel neben den Patronas Towers steht. Natürlich nur, wenn es nicht plötzlich zu schütten beginnt. Wenn Matthias in die Kamera bellt: „das ist ein super sch**** Wetter!“, dann bedeutet es, das es ziemlich geschüttet hat. Ich habe in der Zwischenzeit meinen Spaß mit der automatischen Touristenführung via tragbaren Monitor, insbesondere mit dem lustigen Akzent der malaysischen Deutschstudentin, die das Band besprochen hat. „We-hen Sisisch die be-inntru-gennde Skyline ho-ite anseh-hen, konnen Sisich niht fors-teh-leen, dass hier frui-her nur Lehmhütt-en gestan-den ha-ben.“ Die Musterstudentin hat recht, allerdings nur wenn man die beeindruckende Skyline überhaupt sehen kann... „Das ist super sch*** Wetter!“
Noch eine Bemerkung zur Dame vom Audioguide: ich spreche kein Wort Malay und habe höchsten Respekt vor der Deutschstudentin!
Rosalynn, die für ein Bau- und Immobilienmagazin schreibt, bringt uns zum Royal Lion Club. Sie hat vor kurzem eines der Mitglieder interviewt und erfahren, dass am Wochenende immer Fußball im Club gespielt wird – in verschiedenen Altersstufen bis zur U9-Mannschaft. Wir wollen einen der fußballspielenden Buben bitten, unseren Reisefußball zu unterschreiben, der zu Eröffnung der Euro08 wieder in Wien sein soll. Das Mitglied heißt Previn und ist Chef einer eigenen Immobilienfirma – sein 10jähriger Sohn TJ ist Stürmer und Fan von Liverpool. Malaysische Mannschaften sind nicht so cool, meint er (dass er lieber Rugby spielt, müssen wir ja nicht erwähnen). Da im Regen der Permant Marker nicht hält, schmieren TJ und ein Teamkollege mit Kugelschreiber auf dem Ball herum – keinen Respekt vor dem Leder, die Jugend.
Der Fußballplatz hat keine Flutlichtanlage und so beendet der Sonnenuntergang unsere Dreharbeiten. Wir werden vom deutschen Auswanderer Alex ins Clubhaus und auf einen Pitcher Bier eingeladen. Schnell gesellen sich Previn, Mr. Anthony, der Fußballabteilungsleiter des Clubs und andere Väter zu uns. Mr. Anthony überreicht uns zwischem dem 4. Und 7. Pitcher Bier Club-T-Shirts und erklärt uns zu Ehrenmitgliedern. Mehr ist an dieser Stelle nicht zu sagen.
Nach dem Starbucks-Kaffee und Internet (nichts Neues von der Buchung der Queen Mary2) steigen wir am frühen Nachmittag in Rosalynns Auto. Besucher, die gute Fotos von den Patronas Towers machen wollen, können das aus der gleichen Augehöhe vom K.L.-Tower, einem Fernsehturm, der auf einem kleinen Hügel neben den Patronas Towers steht. Natürlich nur, wenn es nicht plötzlich zu schütten beginnt. Wenn Matthias in die Kamera bellt: „das ist ein super sch**** Wetter!“, dann bedeutet es, das es ziemlich geschüttet hat. Ich habe in der Zwischenzeit meinen Spaß mit der automatischen Touristenführung via tragbaren Monitor, insbesondere mit dem lustigen Akzent der malaysischen Deutschstudentin, die das Band besprochen hat. „We-hen Sisisch die be-inntru-gennde Skyline ho-ite anseh-hen, konnen Sisich niht fors-teh-leen, dass hier frui-her nur Lehmhütt-en gestan-den ha-ben.“ Die Musterstudentin hat recht, allerdings nur wenn man die beeindruckende Skyline überhaupt sehen kann... „Das ist super sch*** Wetter!“
Noch eine Bemerkung zur Dame vom Audioguide: ich spreche kein Wort Malay und habe höchsten Respekt vor der Deutschstudentin!
Rosalynn, die für ein Bau- und Immobilienmagazin schreibt, bringt uns zum Royal Lion Club. Sie hat vor kurzem eines der Mitglieder interviewt und erfahren, dass am Wochenende immer Fußball im Club gespielt wird – in verschiedenen Altersstufen bis zur U9-Mannschaft. Wir wollen einen der fußballspielenden Buben bitten, unseren Reisefußball zu unterschreiben, der zu Eröffnung der Euro08 wieder in Wien sein soll. Das Mitglied heißt Previn und ist Chef einer eigenen Immobilienfirma – sein 10jähriger Sohn TJ ist Stürmer und Fan von Liverpool. Malaysische Mannschaften sind nicht so cool, meint er (dass er lieber Rugby spielt, müssen wir ja nicht erwähnen). Da im Regen der Permant Marker nicht hält, schmieren TJ und ein Teamkollege mit Kugelschreiber auf dem Ball herum – keinen Respekt vor dem Leder, die Jugend.
Der Fußballplatz hat keine Flutlichtanlage und so beendet der Sonnenuntergang unsere Dreharbeiten. Wir werden vom deutschen Auswanderer Alex ins Clubhaus und auf einen Pitcher Bier eingeladen. Schnell gesellen sich Previn, Mr. Anthony, der Fußballabteilungsleiter des Clubs und andere Väter zu uns. Mr. Anthony überreicht uns zwischem dem 4. Und 7. Pitcher Bier Club-T-Shirts und erklärt uns zu Ehrenmitgliedern. Mehr ist an dieser Stelle nicht zu sagen.
1 Kommentar:
Die 2. Folge war schon interessanter. Philias Fogg hat es aber auch wirklich leichter gehabt. Er musste weder Filmen, Mailen, Cutten noch einen Öltanker mieten, um mit dem Schiff weiterzufahren. Ich bin schon sehr auf die 3. Folge gespannt.
220642
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